Psychosomatische Energetik
In jahrelanger Arbeit wurde die Methode der Psychosomatischen Energetik® von Dr. med. Rainer Banis, einem Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde, entwickelt. Sie verbindet altes schamanistisches Denken mit der modernen Seelenheilkunde. Seelische Konflikte werden nicht nur ins Unterbewusste verdrängt, wie die Psychoanalyse erkannt hat, sondern der Organismus „lagert“ sie zusätzlich im feinstofflichen Energiefeld aus. Man kann das mit der Software-Speicherung auf einer Festblatte vergleichen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Konflikte so lange bestehen bleiben, wie sie im Energiefeld nicht aufgelöst worden sind.
Unter dem feinstofflichen Energiefeld (im Indischen als „Aura“ bezeichnet) versteht man eine für die normalen Sinne nicht wahrnehmbares Feld, das sich über die Grenzen des physischen Körpers hinaus erstreckt. Dieses Feld hat informellen und funktionellen Charakter. Es sorgt im Körper für den richtigen Schwingungszustand und damit für harmonische Körperfunktionen. In der menschlichen Aura unterscheiden wir vier Hauptebenen, die mit unterschiedlichen Funktionen und Qualitäten zu tun haben.
Diese vier Hauptebenen werden mit dem „Reba-Testgerät“ gemessen. Dabei wird von dem Gerät ein Gemisch aus unterschiedlichen Frequenzen ausgesendet, die eine Art Rauschen erzeugen. Dieses Rauschen steht in Beziehung zu den Frequenzen der Hirnwellen. Der Patient wird mit dem Gerät verbunden und solange immer mehr Frequenzen ausgesetzt, bis er körperliche Stressreaktionen zeigt. Diese Reaktion läuft bei dem Patienten völlig unbewusst ab. Die Messung selbst verursacht keine Schmerzen; sie kann vom Patienten nicht manipuliert werden. Je mehr Frequenzen ein Mensch ohne Reaktion aushält, desto gesünder ist er bzw. ein kranker Mensch zeigt schneller eine Stressreaktion. Die gewonnenen Werte werden in Prozenten angegeben und können etwas über den Gesundheitszustand aussagen.
In Abhängigkeit von diesen Auraschichten gibt es sieben Hauptenergiezentren im menschlichen Körper, die sog. Chakren. Mit Hilfe von Testampullen, die homöopathische Mischungen enthalten, kann festgestellt werden, in welchem Segment des Körpers, d. h. in welchem Chakra, eine Energieblockade vorliegt. Durch weitere Suche läßt sich herausfinden, warum ein Chakra blockiert ist. Meistens verbirgt sich hinter einer solchen Blockade ein seelisches Trauma.
Jeder Konflikt hat zwei Auswirkungen, die bei der Deutung eine Rolle spielen:
Erstens entsteht durch den Konflikt eine permanente „Energieräuberei“, die Störungen des feinstofflichen Feldes hervorruft. Langfristig führt dies zu Stoffwechselstörungen und kann auf Dauer körperlich krank machen bzw. die körpereigenen Regenerationsvorgänge blockieren. Bei den meisten chronischen Krankheiten sind Energiestörungen nachweisbar, hinter denen seelische Konflikte verborgen sind.
Die zweite Auswirkung beruht auf Änderungen der seelischen Gesamtlage durch einen inneren Konflikt, der dem Menschen häufig nicht bewußt ist. Diese Verdrängung ins Unbewußte macht es so außerordentlich schwer, Konflikte zu erkennen und zu deuten.
Die Behandlung erfolgt mit homöopathischen Komplexmitteln, die den Konflikt bzw. die Konflikte im feinstofflichen Energiefeld auflösen. Je nach Zustandsbild und Schwere von Gesundheitsstörungen oder Erkrankungen kann sich eine Gesamttherapiedauer von einigen Monaten bis zu zwei Jahren ergeben.
Literatur
Reimar Banis, Lesebuch der Psychosomatischen Energetik, COMED Verlagsgesellschaft mbH, 2004.
